Letzte Änderung: 4. April 2017

 

Aktuelles

Stellenausschreibungen

 

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit 1/2 Teilzeit am Lehrstuhl zu besetzen.

Die Ausschreibung finden Sie hier

 

 


 

Seminar "Aktuelle Herausforderungen des Lauterkeitsrechts"

 

Das Seminar zu dem Thema „Aktuelle Herausforderungen des Lauterkeitsrechts" fand durch eine Kooperation von Frau Prof. Susanne Augenhofer, Humboldt-Universität zu Berlin, mit Herrn Prof. Gerald Mäsch von der Westfälische Wilhelms-Universität Münster statt. Dabei nahmen insgesamt zwölf Studierende aus Berlin und Münster teil, welche sich schon in einem fortgeschrittenen Studienabschnitt befanden und Vorkenntnisse im Lauterkeitsrecht unter anderem durch das Schwerpunktstudium besaßen. Die Seminarthemen wurden zu Beginn des Wintersemesters 2016/2017 teilweise sowohl an einen Studierenden aus Münster als auch einen aus Berlin vergeben. Diese fertigten daraufhin zunächst unabhängig voneinander eine Seminararbeit an und traten anschließend in Kontakt, um eine gemeinsame Präsentation für das Seminar vorzubereiten. Dieses fand schließlich als Blocksitzung am 3. und 4. März 2017 in den Räumen der Humboldt-Universität zu Berlin statt.

Das Seminar beschäftigte sich mit den Herausforderungen des Lauterkeitsrechts auf europäischer und nationaler Ebene. Besonderes Augenmerk wurde dabei auch auf die Änderungen durch die UWG-Novelle 2015, sowie die Weiterentwicklung der lauterkeitsrechtlichen EU-Richtlinien gelegt. Der erste Seminartag begann nach einer Begrüßung von Frau Prof. Augenhofer und einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer, mit dem ersten Vortrag zum Thema „Das Geschäftsmodell des AdBlockings aus lauterkeitsrechtlicher Perspektive". Dieser beschäftigte sich mit der Funktionsweise von AdBlockern und deren rechtlicher Würdigung. Dabei wurde insbesondere auch ein Bezug zu aktueller Rechtsprechung hinsichtlich des sogenannten Black- und Whitelistings hergestellt und eine gesetzliche Regelung von AdBlockern zur Diskussion gestellt. Fortgesetzt wurde das Seminar mit einer Präsentation zu „Belästigung und Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit - zum Verhältnis von § 7 und § 4a UWG", welche sich besonders damit auseinandersetzte, inwieweit § 7 UWG unionsrechtskonform ist. Der folgende Vortrag „Lauterkeitsrechtliche Zulässigkeit von Werbung mit Testergebnissen" bestätigte, dass zum Beispiel die Werbung mit Ergebnissen der Stiftung Warentest durchaus rechtlich zulässig ist, solange gewisse Anforderungen beachtet werden. Das letzte studentische Referat des ersten Seminartages beschäftigte sich mit der „[Die] Verwendung unwirksamer AGB aus lauterkeitsrechtlicher Betrachtung". Dabei wurde hauptsächlich das Zusammenwirken der unionsrechtlichen Richtlinien und die Auslegung von § 3a UWG untersucht.

Auch am Samstag - dem zweiten Seminartag - fanden sich die Teilnehmer wieder morgens an der Humboldt-Universität ein, so dass das Seminar mit einem Vortrag über den „Einfluss europäischer und deutscher Grundrechte auf das UWG" begonnen werden konnte. Dabei wurde insbesondere am Beispiel der Benetton-Entscheidungen zur Schockwerbung der Einfluss der Meinungsfreiheit aufgezeigt. Daraufhin folgte eine Präsentation zu „Der lauterkeitsrechtliche Verbraucherbegriff im Unionsrecht und seine Umsetzung ins deutsche Recht". Ein besonderes Augenmerk wurde auch auf das Verbraucherleitbild gelegt, welches den Verbraucherbegriff wiederum weiter modifiziert. Fortgesetzt wurde das Seminar mit einem Vortrag zum Thema „Der Abschied vom Störerbegriff und was nun? - Zur Haftung für Verletzungen von wettbewerbsrechtlichen Verkehrssicherungspflichten am Beispiel von Internetportalen". Dabei diente eBay als beispielhaftes Internetportal an welchem die Verkehrssicherungspflichten, welche die Rechtsprechung über die Jahre entwickelt hat, verdeutlicht werden konnten. Als nächstes erhielten wir ein Referat, welches sich mit der „Lauterkeitsrechtliche[n] Zulässigkeit von Laienwerbung" beschäftigte. Dabei wurde zunächst festgestellt, was Laienwerbung ist und welche verschiedenen Formen es gibt. Ferner wurde die rechtliche Würdigung erörtert und eine Diskussion dazu angeregt, ob es nicht möglicherweise sinnvoll wäre, Laienwerbung explizit im UWG zu regeln bzw. zu verbieten. Den Abschluss der Vortragsreihe bildete ein solcher zum Thema „Was bleibt von der Generalklausel in § 3 UWG nach der UWG-Novelle 2015". Dieser Vortrag konnte abschließend deutliche Bezüge zu den vorhergehenden Vorträgen setzen, welche sich zum größten Teil mit den speziellen lauterkeitsrechtlichen Verbotstatbeständen beschäftigt hatten. Dabei wurde auch die rechtliche Relevanz von § 3 UWG, insbesondere auch im B2C-Verhältnis, untersucht.

 

    

(Text und Bilder: Patrick Siewert)


"Consumers in the Digital Market" - Abschlussveranstaltung der Humboldt Consumer Law Clinic

 

Am Donnerstag, den 21. April 2016 fand unter dem Thema "Consumers in the Digital Market" die Abschlussveranstaltung des aktuellen Jahrgangs der Humboldt Consumer Law Clinic statt. Die Festvorträge von Frau Prof. Wendehorst (Universität Wien) und Herrn Prof. Loos (Universität Amsterdam) haben sehr interessante Einblicke in die Chancen und Problematiken der aktuellen politischen Entwicklung gegeben und regten im Anschluss zu einer ausführlichen Diskussion an.

 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Vortragenden und allen Teilnehmern der Veranstaltung.

 

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 


Virtues and Consumer Law: 15th International Conference on Consumer Law, Amsterdam (Niederlande)

 

Frau Carmen Appenzeller LL.M. (Columbia) hat am 1. Juli 2015 einen Vortrag  zum Thema "Combatting Unfair Terms in the EU: Tilting at windmills?" auf der Tagung "Virtues and Consumer Law: 15th International Conference on Consumer Law" in Amsterdam gehalten.

 

 

 

 

Tagung: "10 Jahre UGP-Richtlinie: Erfahrungen und Perspektiven"

 

 

Am 07. und 08. Mai 2015 fand im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken im Binnenmarkt (UGP-Richtlinie) die  Tagung „10 Jahre UGP-Richtlinie: Erfahrungen und Perspektiven" statt. Die Veranstaltung wurde von Frau Prof. Dr. Susanne Augenhofer und Herrn Prof. Dr. Christian Alexander - Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Medienrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena - mit dem Ziel ausgerichtet, die Konsequenzen der UGP-Richtlinie insbesondere auf die Rechtslage in Deutschland sowie Österreich zu veranschaulichen und Ausblicke auf mögliche Entwicklungen auf dem Gebiet des Lauterkeitsrechts zu geben. Hierzu konnten zahlreiche renommierte Juristen aus Theorie und Praxis gewonnen werden. Die Vorträge behandelten die folgenden Themen:

 

Prof. em. Dr. Helmut Köhler (Ludwig-Maximilians-Universität München): Die Ausnahmebereiche der UGP-Richtlinie

 

Sophie Ridoux (DG Justice and Consumers, EU-Kommission): Overview of the application of the Unfair Commercial Practices Directive


Dr. Birte Timm-Wagner (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Deutschland): Reformbedarf im UWG - Zur Umsetzung der UGP-Richtlinie


MMag. Erika Ummenberger-Zierler (Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Österreich): Harmonisierung auf Kosten der Rechtstransparenz?


Dr. Jochen Schlingloff (Richter am Oberlandesgericht Jena): Die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken in der Rechtsprechung der deutschen Instanzgerichte

 

Hofrat Dr. Gottfried Musger (Richter am Obersten Gerichtshof in Österreich): Die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken in der Rechtsprechung des

österreichischen Obersten Gerichtshofs


Frau Helke Heidemann-Peuser (Verbraucherzentrale Bundesverband): Werbung gegenüber Kindern und Jugendlichen

 

Dr. Reiner Münker (Wettbewerbszentrale): Praktische Erfahrungen mit der Richtlinie über unlautere Geschäfts-praktiken und ihrer Transformation in die deutsche Rechtsordnung

 

Mag. Hannes Seidelberger (Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb, Österreich): Überraschungen der UGP-Richtlinie für UWG-Verfahren in der Praxis

 

Prof. Dr. Susanne Augenhofer (Humboldt-Universität zu Berlin): Corporate Social Responsibility - Gedanken zu Verbraucherleitbild, Irreführung durch Unterlassung und Selbstregulierung nach der UGP-Richtlinie

 

Prof. Dr. Ansgar Ohly (Ludwig-Maximilians-Universität München): Die Auswirkungen der UGP-Richtlinie auf unternehmerische Interessen

 

Prof. Dr. Christian Alexander (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Lauterkeitsrecht - Verbraucherschutzrecht - Vertragsrecht: Zur systematischen Einordnung des UWG unter dem Einfluss der UGP-Richtlinie


Donnerstag, 07.05.2015:

Nach einer einführenden Begrüßungsrede von Herrn Prof. Dr. Christian Alexander behandelte Herr Prof. em. Dr. Helmut Köhler in seinem Vortrag diejenigen Bereiche, die gemäß Art. 3 der UGP-Richtlinie von dieser explizit nicht geregelt werden. Er ging im Besonderen auf Abgrenzungsprobleme einzelner Fallgruppen sowie auf die Problematik des Ausnahmebereichs der Mitbewerberinteressen ein: Dabei stellte er den Erwägungsgrund 6 S. 3 der UGP-Richtlinie und die Regelung des § 3 Abs. 3 S. 2 RegE einander gegenüber.

Anschließend blickte Frau Sophie Ridoux aus der Sicht der EU-Kommission auf die Auswirkungen der UGP-Richtlinie zurück. Darüber hinaus ging sie auf die derzeitige Erarbeitung neuer Leitlinien zur Umsetzung der UGP-Richtlinie der EU-Kommission ein. Diese sollen das Zusammenspiel mit anderen, sich überschneidenden Rechtsgebieten genauer beschreiben und das bestehende „case-law" berücksichtigen. Ziel dessen sei primär die Erhöhung der Rechtssicherheit und des Vertrauens der Verbraucher.

Frau Dr. Birte Timm-Wagner referierte über die bisherige Umsetzung der Richtlinie in Deutschland. So führte das Änderungsgesetz vom 22.12.2008 zu einer Annäherung des Wortlauts des UWG an die UGP-Richtlinie sowie zu einer stärkeren Trennung des B2B- und B2C-Bereichs. Ferner erläuterte sie die allgemeine Herangehensweise des BMJ bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in deutsches Recht. Schließlich berichtete sie über die zukünftigen Änderungspläne: Diese betreffen vor allem die §§ 3-5a UWG.

Als letzte Referentin des ersten Tages der Veranstaltung gab Frau MMag. Erika Ummenberger-Zierler einen Überblick über die Formulierungstechnik des österreichischen Gesetzgebers sowie über den Gesetzgebungsprozess in Österreich. Nach der Feststellung, dass sich das österreichische und das deutsche UWG seit der Umsetzung der UGP-Richtlinie voneinander entfernt haben, unterstrich sie auch die positiven Änderungen durch die UGP-Richtlinie. Hinsichtlich der zunehmenden Digitalisierung und der steigenden Bedeutung des Marketings von Gütern betonte sie schließlich die Notwendigkeit der weiteren Anpassung des Gesetzes.

Im Anschluss an die Vorträge fand eine umfangreiche Diskussion der Referenten mit dem Auditorium statt.

 

Freitag, 08.05.2015:

Am Freitag fungierte Herr Prof. Dr. Jan-Bernd Nordemann (Humboldt-Universität zu Berlin) als Moderator der Veranstaltung.

Nach dessen kurzer Begrüßung berichtete Herr Dr. Jochen Schlingloff aus praktischer Sicht über die Einflüsse der UGP-Richtlinie auf die Rechtsprechung in Deutschland. Er veranschaulichte diese durch Vorstellung einiger Fälle der deutschen Instanzgerichte: Beispielsweise schilderte er anhand eines „Lego"-Falls die Problematik der Aufforderung zum Kauf. Daneben fokussierte er sich vor allem auf Fälle betreffend die §§ 4 Nr. 11, 5a UWG sowie den Begriff der „fachlichen Sorgfalt".

Als österreichischer Gegenpart gab Herr Hofrat Dr. Gottfried Musger einen Einblick in die von der UGP-Richtlinie beeinflussten Fälle des österreichischen Obersten Gerichtshofs. Einer kurzen Einleitung in die Charakteristika des österreichischen Lauterkeitsrechts folgte die fallorientierte Darstellung der Änderungen des Richterrechts, wobei er ebenfalls ein besonderes Augenmerk auf die „berufliche Sorgfalt" - das österreichische Pendant zur „fachlichen Sorgfalt" in Deutschland - richtete.

Im Anschluss an die Darstellung der UGP-Richtlinie aus der Sicht der Rechtsprechung folgten Vorträge aus der Sicht verschiedener Verbände:

Nachdem Frau Helke Heidemann-Peuser die Entwicklungen des Lauterkeitsrechts nach der UGP-Richtlinie zusammenfasste, unterstrich sie die Bedeutung dieses Rechtsgebietes für den Schutz von Kindern und Jugendlichen. Anhand des Falles „Gameforge" des BGH befasste sie sich vor allem mit der unmittelbaren Kaufaufforderung an Kinder und Jugendliche.

Herr Dr. Reiner Münker berichtete nach einer kurzen Vorstellung der Wettbewerbszentrale als solcher unter Betonung der Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich zu den Verbraucherzentralen aus praktischer Sicht über die Einflüsse der UGP-Richtlinie. Dies veranschaulichte er durch diverse Fallbeispiele.

Herr Mag. Hannes Seidelberger verglich in seinem Vortrag die derzeitige Rechtslage in Österreich mit den Erwartungen aus Literatur und Rechtsprechung nach der Verabschiedung der UGP-Richtlinie. Dabei konstatierte er, dass es diverse unerwartete Urteile gab, wobei er sich auf die Verwechslungsgefahr, aggressive Geschäftspraktiken, die berufliche Sorgfalt sowie das Koppelungsverbot fokussierte. Er verwies zudem darauf, dass mit weiteren Überraschungen aus Brüssel gerechnet werden muss.

Frau Prof. Dr. Susanne Augenhofer sprach in ihrem Vortrag über den Begriff „Corporate Social Responsibility" (CSR). Hierbei veranschaulichte sie das Problem der Definierbarkeit und ging im Speziellen darauf ein, inwiefern die CSR eine Geschäftspraktik und eine irreführende Unterlassung im Sinne der UGP-RL ist. Zudem wies sie anlässlich der Beschreibung des Verbraucherleitbildes auf das Fehlen einer einheitlichen Definition des „Verbrauchers" in Bezug auf das Lauterkeitsrecht sowohl in Österreich als auch in Deutschland hin.

Herr Prof. Dr. Ansgar Ohly behandelte die Problematik des Interessenschutzes im Lauterkeitsrecht. Nach einer kurzen Beschreibung der Art der geschützten Interessen ging er näher auf die Adressaten des Interessenschutzes ein. Er wies darauf hin, dass sowohl Abnehmer- als auch Mitbewerberinteressen im Lauterkeitsrecht betroffen sind und diese klar voneinander unterscheidbar sind. Er kritisierte, dass der Verbraucherschutz im UWG vor allem im B2C-Bereich zu sehr beachtet wird und darunter Mitbewerberinteressen leiden. Sein Vorschlag umfasst daher eine Trennung von abnehmer- und mitbewerberschützendem Teil.

Zum Abschluss der zweitägigen Veranstaltung trug Herr Prof. Dr. Christian Alexander vor:

Er nahm in seinem Vortrag eine Einordnung des UWG unter dem Einfluss der UGP-RL vor. Hierbei grenzte er das Lauterkeitsrecht auf der einen Seite vom Vertragsrecht und auf der anderen Seite vom Verbraucherschutzrecht ab. Trotz der teilweise unterschiedlichen Schutzrichtungen stellte er Überschneidungen der verschiedenen Teilbereiche fest; er konzentrierte sich unter anderem auf Chancen und Risiken durch die zunehmende Verselbstständigung des Verbraucherschutzes.

Zum Abschluss der äußerst erkenntnis- und abwechslungsreichen Tagung fand wiederum eine Podiumsdiskussion mit den Referenten statt.

 

Eine Zusammenstellung der Tagungsbeiträge wird im Herbst 2015 in einem Tagungsband des Verlags Mohr Siebeck erscheinen.

 

 

 

                                                                                                                   

                                       (Hintere Reihe: v.l.n.r.: Dr. Schlingloff, Prof. Dr. Alexander,                                                            (v.l.n.r.: Prof. Dr. Nordemann, Prof. Dr. Augenhofer, Prof. Dr. Ohly, Prof. Dr. Alexander)

                                  MMag. Ummenberger-Zierler, Prof. Dr. Köhler, Hofrat Dr. Musger

                             Vordere Reihe: v.l.n.r.: Prof. Dr. Augenhofer, Frau Heidemann-Peuser,

                                               Dr. Münker, Frau Ridoux, Dr. Timm-Wagner)

 

 

 

 

 

Self-Regulation and the Interface of Consumer Protection and Corporate Governance

 

Frau Prof. Dr. Susanne Augenhofer LL.M. (Yale) hat am 16. April 2015 einen Vortrag an der Yale Law School gehalten.

 

 

 

 

 

Humboldt-Helmholtz Sonntagsvorlesung: schneller, sicherer, individueller - so geht Fortbewegung morgen

Autonome Fahrzeuge aus juristischer Perspektive

 

Frau Carmen Appenzeller LL.M. (Columbia) hat am 15. März 2015 einen Vortrag bei Humboldt-Helmholtz gehalten.

 

Mehr Informationen zu diesem Vortrag finden Sie hier:

 

http://www.helmholtz.de/presse_medien/veranstaltungen/sonntagsvorlesungen_2015/schneller_sicherer_individueller_so_geht_fortebwegung_morgen/

 

 

Frau Appenzeller, 15.03.2015, Audimax HU Berlin

 

 


 

 

 

 

  • Gastgespräch mit Frau Dr. Murza, Referentin, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Vortrag zum Thema "Vertikale Vertriebsbeschränkungen im Internetvertrieb", Dienstag, 10. Februar 2015, 15 Uhr s.t.

 

Am 10. Februar 2015 besuchte Frau Dr. Maja Murza, Referntin um Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Studierenden der Vorlesung "Europäisches und Deutsches Kartellrecht", um zum Semesterabschluss Einblicke in die Kartellrechtspraxis zu geben. Lesen Sie hier mehr über den Vortrag zum Thema "Vertikale Vertriebsbeschränkungen im Internetvertrieb".

 



Dr. Maja Murza zu Gast in der Kartellrechtsvorlesung

 


  • Gastgespräch mit Herrn Dr. Becker, GD Wettbewerb, Europäische Kommission

Am 2. Dezember 2014 war Herr Dr. Rainer Becker, LL.M. (McGill) – stellvertretender Referatsleiter der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission – zu Gast in der Vorlesung Europäisches und Deutsches Kartellrecht. Im Rahmen seines Gastgesprächs veranschaulichte Herr Dr. Becker anhand mehrerer aktueller Fälle die Herausforderungen, denen sich die Kommission bei der Durchsetzung der europarechtlichen Kartellrechtsvorschriften in der Praxis ausgesetzt sieht. Während und nach dem Vortrag hatten die Studierenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen. 

 

 

  • "The Future of Consumer Law" Workshop mit und Vortrag von Herrn Prof. Bar-Gill, Harvard Law School

Am Montag, den 20.10.2014, fand im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin von 12:00 bis 15:00 Uhr ein Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion von Herrn Prof. Bar-Gill (Harvard Law School) zu dem Thema "The Future of Consumer Law" statt. Mit ihm diskutierten Diana Wallis, Presidentin des European Law Institutes, Ursula Pachl, BEUC und Prof. Roland Strausz, Humboldt-Universität zu Berlin.

 

Von 10:00 bis 11:30 Uhr ging dem Vortrag ein Workshop für Doktoranden mit Herrn Prof. Oren Bar-Gill voraus. Prof. Bar-Gill ging hier insbesondere auf die Anwendung von Behavioural Economics im Gesetzgebungsprozess ein. Danach hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, mit dem Gast eigene Forschungsansätze zu diskutieren.

 

Nähere Informationen zu beiden Veranstaltungen sowie zu dem Referenten finden Sie hier

 



Prof. Oren Bar-Gill (Harvard Law School)

v.l.n.r. Prof. Susanne Augenhofer, Prof. Oren Bar-Gill, Diana Wallis, Ursula Pachl,
Prof. Roland Strausz 



Prof. Oren Bar-Gill (Harvard Law School) beim Doktoranden-Workshop




  • Besuch einer chinesischen Delegation

Nach dem Besuch einer kasachischen Delegation im vergangenen Herbst (s. Bericht weiter unten auf dieser Seite) hatte die Humboldt Consumer Law Clinic am 20.06.2014 wieder die Möglichkeit, einer ausländischen Delegation ihre Arbeit vorzustellen und somit einen Beitrag zum Rechtsvergleich im Verbraucherrecht zu leisten. Diesmal war eine sechsköpfige Delegation aus der Volksrepublik China im Rahmen ihrer neuntägigen Studienreise durch Deutschland und Spanien zu Gast. Die Gäste aus China wurden begleitet von Dr. Johannes Schlichte (Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit). Mehr über den Besuch und die Erkenntnisse der Veranstaltung erfahren Sie hier.

 

  • Bericht von der ersten Yale - Humboldt Consumer Law Lecture

Die erste YaleHumboldt Consumer Law Lecture fand am 6.06.2014 im Senatssaal der Humboldt-Universität statt. Die Veranstaltungsreihe wurde von Frau Prof. Augenhofer ins Leben gerufen, um den transatlantischen Dialog im Bereich des Verbraucherrechts zu fördern. Von der Yale Law School waren dieses Mal zu Gast: Frau Prof. Roberta Romano, Herr Prof. Daniel Markovits und Herr Prof. Alan Schwartz.

In seiner Begrüßungsrede hob Herr Prof. Frensch, Vizepräsident der HU für Forschung, die Bedeutung der Kooperation zwischen der Humboldt-Universität und der Yale Law School im Bereich des Verbraucherrechts hervor, gerade angesichts der aktuellen Debatte um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA.

Anschließend stellte Herr Dr. Metz vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz die verbraucherpolitische Agenda des BMJV für diese Legislaturperiode vor, die sich auf die Stärkung der Verbraucherrechte und ihrer Durchsetzung konzentriert.

Wie von Frau Prof. Augenhofer in ihrer Begrüßung angekündigt, deckten die drei Lectures die ganze Breite der Rechtsgebiete ab, die Verbraucherinteressen berühren.

Herr Prof. Schwartz ging in seinem Vortrag "Regulating for Rationality" auf die Frage ein, welchen Typus von Verbraucher der Gesetzgeber seiner Regulierung zugrunde legen sollte. Soweit noch keine ausreichenden empirischen Belege für das Gegenteil vorlägen, solle an der traditionellen rationality assumption festgehalten und damit von einem rationalen Verbraucher ausgegangen werden.

In dem zweiten Vortrag von Frau Prof. Romano unter dem Titel "The Consumer Financial Protection Bureau and the Iron Law of Financial Regulation" ging es ebenfalls um Fragen guter Regulierung, konkret im Bereich des Verbraucherfinanzrechts am Beispiel des durch den Dodd-Frank Act gegründeten Consumer Financial Protection Bureau. Wenn Maßnahmen als schnelle Reaktion auf Krisen ergriffen würden, blieben sie trotz der dünnen Informationsbasis zumeist dauerhaft bestehen. Um die Effektivität solcher Regulierung zu erhöhen, schlug sie daher vor, erstens Regulierungsmaßnahmen mit einem „Verfallsdatum“ zu versehen und zweitens die Regulierungsbehörde zu ermächtigen, Ausnahmen zu erlauben, um so die Sachdienlichkeit der Regulierung in Feldexperimenten prüfen zu können.

In der letzten Lecture "Sharing Ex Ante and Sharing Ex Post" stellte Herr Prof. Markovits sein Modell der Treuhand vor. Anders als in vertraglichen Beziehungen, die auf das Erreichen eines bestimmten Zwecks abzielten, stellten in der Treuhand die Loyalitäts- und Sorgfaltspflichten selbst den Vertragszweck dar, auch wenn diese möglicherweise rechtlich nicht durchsetzbar seien.

 

Schon jetzt können die nächsten Termine vorgemerkt werden: Am 20.10.2014 wird Prof. Oren Bar-Gill von der Harvard Law School nach Berlin kommen, um über die Bedeutung empirischer Erkenntnisse für die Gesetzgebung im Verbraucherrecht zu sprechen.

 

Die zweite YaleHumboldt Consumer Law Lecture wird am 19.6.2015 stattfinden.

 



(v.l.n.r.: Prof. Schwartz, Prof. Markovtis, Prof. Augenhofer, Prof. Romano)

(TeilnehmerInnen des Student Workshop mit Prof. Romano und Prof. Augenhofer)

                                                              

 

  • Die HCLC bei der Langen Nacht der Wissenschaften: Am 10.05.2014 fand unter anderem die Lange Nacht der Wissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin statt, auf der sich die Humboldt Law Clinics im Rahmen eines Vortrages „Vom Seminarraum in die Welt der Praxis“ vorgestellt haben. Teilnehmerinnen der Humboldt Consumer Law Clinic und der Humboldt Law Clinic Internetrecht diskutierten mit interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern über Fälle von Flugverspätungen und Ehrverletzungen im Internet. Abgerundet wurde das Informationsangebot durch Plakate, die das innovative Lehrkonzept der Humboldt Consumer Law Clinic veranschaulichten. Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement bei der Durchführung der Veranstaltung!
   

 

  • Neue Veranstaltungsreihe: Yale - Humboldt Consumer Law Lectures - Am 6. Juni 2014 findet im Senatssaal der HU Berlin die erste Yale - Humboldt Consumer Law Lecture statt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Nähere Informationen zur Veranstaltung, sowie zu den Referenten und der Anmeldung finden Sie hier.

  • Die HCLC macht Schule: Studienbesuch einer Delegation des Obersten Gerichtshofes der Republik Kasachstan bei der Humboldt Consumer Law Clinic. Am Montag, den 04.11.2013, traf sich eine Delegation des kasachischen Obersten Gerichtshofes unter der Leitung von Herrn Nikolai Mamontow (Richter am Obersten Gerichtshof der RK) mit Vertretern der Humboldt Consumer Law Clinic (HCLC) im Senatssaal der Humboldt-Universität, um dort mehr über die Tätigkeit der HCLC zu erfahren. Für einen ausführlichen Bericht: siehe hier

  • Prof. Dr. Augenhofer hält als Gastprofessorin vom 23.-27.09.2013 in Shanghai an der Tongji-Universität die Vorlesung "Bürgerliches Recht - Allgemeiner Teil"
   Unterlagen für die Teilnehmer der Vorlesung:

BGB

Einführungslektüre

Fallsammlung

Folien - Montag 23.09.2013

Folien - Dienstag 24.09.2013

Folien - Mittwoch 25.09.2013

Folien - Freitag 27.09.2013

 

 

  • Vom 29.07. - 31.07.2013 fand der zweite Teil des Seminars "Issues in Commercial Law from a Comparitive Perspective: Consumer and Antitrust Law in the 21st Century" in Israel statt. Wir bedanken uns bei unseren Gastgebern der Haim Striks School of Law (Rishon Le Zion, Israel) für den abwechslungsreichen Aufenthalt und die interessanten Anregungen während des Workshops.

    Das Bild zeigt die Teilnehmer des Seminars zusammen mit Supreme Court Justice Dr. Elyakim Rubinstein im Supreme Court of Israel:

 

 

  • Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern des Seminars "Issues in Commercial Law from a Comparative Perspective: Consumer and Antitrust Law in the 21st Century", welches vom 3.-5.6.2013 gemeinsam mit Studierenden der Haim Striks School of Law (Rishon Le Zion, Israel) in Berlin stattfand. Wir freuen uns auf den zweiten Teil des Workshops in Israel vom 29.-31.7.2013. 

     

  • Am 23.5.2013 war Frau Prof. Dr. Augenhofer Vorsitzende der Podiumsdiskussion "Comparing Fields and Drawing Common Lessons on Collective Remedies in EU Law – Economic Law", die im Rahmen der von der Hertie School of Governance veranstalteten Jean Monnet Conference "One for all and all for one? The role of collective actors in enforcing European Law" stattfand.

 

  • Im Tagesspiegel Berlin erschien am 16.05.2013 ein Artikel über die Humboldt Consumer Law Clinic, den Sie hier abrufen können.

 

  • Am 11.4.2013 war Frau Prof. Dr. Augenhofer zu Gast an der Tulane Law School (New Orleans, USA) und hielt dort einen Vortrag zum Thema "Collective Redress in European Antitrust and Consumer Law".     

 

  • Am 4.4.2013 hat Frau Prof. Dr. Augenhofer einen Vortrag zum Thema "The Proposal for a Common European Sales Law" an der Cornell Law School (Ithaca, USA) gehalten. 

 

  • Frau Juliane Reschke, Mitarbeiterin am Lehrstuhl, hat am Willem C. Vis Moot Court in Hong Kong und Wien teilgenommen. Insgesamt waren in Hong Kong 93, in Wien 296 Universitäten aus aller Welt vertreten. Das Team der HU sicherte sich in Hong Kong einen Platz unter den besten acht Universitäten. In Wien erreichten die Humboldtianer als beste deutsche Universität das Halbfinale und konnten sich, gemeinsam mit der Universität Ottawa, den dritten Platz in der Endwertung sichern. Frau Reschke wurde für ihren Vortrag mit einer honorable mention im Neil Kaplan Award for best individual oralist ausgezeichnet. Der Lehrstuhl gratuliert dem HU-Team und ganz besonders Frau Reschke zu diesem schönen Erfolg!  
  •  

(v.l.n.r.: Marieke Greif (Coach), David Zimmer, Isa-Marie Steinau (Coach), Julian Zoller, Julian Bickmann, Juliane Reschke, Leonie Adam, Annemarie Müller, Gregor Zymek)

 

 

  • Am 22.03.2013 hat die Veranstaltung „Die Umsetzung der Verbraucherrechte-Richtlinie sowie 1 Jahr Humboldt Consumer Law Clinic" stattgefunden.
Auf den Bildern sehen Sie die Podiumsdiskussionsteilnehmer (Herr Prof. Dr. Schmidt-Räntsch, Herr Dr. Schwab, Frau Gurkmann) sowie ein Gruppenbild der studentischen Berater der HCLC zusammen mit Frau Prof. Dr. Augenhofer, Herrn Vize-Präsidenten Prof. Dr. Kämper-van den Boogaart und Herrn Prof. Dr. Singer.

 



     

 

 

  • Die Legal Tribune online berichtet über die Humboldt Consumer Law Clinic. Den Artikel finden Sie hier.

 

  • Prof. Dr. Augenhofer nahm auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit als Expertin an einem Workshop zu Fragen der Reform des chinesischen Verbraucherschutzgesetzes am 5. und 6.12.2012 in Enchi, China teil.

 

  • Am 27.11.2012 hat Frau Prof. Dr. Augenhofer auf Einladung des Umweltbundesamtes in Berlin mit einem Kurzbeitrag an dem hier veranstalteten Workshop „Umweltverträglicher Konsum durch rechtliche Steuerung“ teilgenommen.

 

 

  • Vom 18. bis zum 21.09.2012 fand der 69. Deutsche Juristentag (DJT) in München statt. Die zivilrechtliche Abteilung behandelte das Thema "Brauchen Konsumenten und Unternehmer eine neue Architektur des Verbraucherrechts?“. In einem von Frau Prof. Augenhofer veranstalteten Seminar beschäftigten sich die Teilnehmer ein Semester lang auf Grundlage des Gutachtens der zivilrechtlichen Abteilung mit diesem Thema. Die teilnehmenden Studierenden hatten dann beim DJT die Möglichkeit, die von ihnen erarbeiteten Thesen auf Postern zu präsentieren und mit dem Gutachter Herrn Prof. Dr. Micklitz (EUI Florenz) sowie den Referenten der zivilrechtlichen Abteilung zu diskutieren.
    Die Poster der Studierenden sowie die von den Teilnehmern innerhalb des Seminars erstellten Handouts finden Sie hier:
    Poster: Ist das Verbraucherrecht ein Sonderprivatrecht?
    Poster: Rechtsdurchsetzungsmodelle im Verbraucherrecht
    Handouts 

    Hier ein Gruppenfoto der Studierenden der Humboldt-Universität zu Berlin sowie in der Diskussion mit Herrn Prof. Dr. Micklitz:
Die Studierenenden vor ihren selbst erstellten Plakaten

 

 

  • Prof. Dr. Augenhofer hat am 25.07.2012 im Rahmen der summer school "European Private law in progress" des Consigio Nazionale Forense in Kooperation mit der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität und der law school des King´s College London an der Humboldt-Universität einen Vortrag zum Thema "Recent Case Law in European Consumer Law" gehalten.
    Die Teilnehmer können das Handout hier abrufen.

 

  • Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern des Seminars "Antitrust, Unfair Competition, Trademarks: exploring the boundaries" am Europäischen Hochschulinstitut Florenz für die interessanten Vorträge und das Engagement während des Seminars.

 

  • Herr Stephan Rauch, Mitarbeiter am Lehrstuhl, hat am Willem C. Vis Moot Court in Wien teilgenommen. An der Veranstaltung nahmen knapp 300 Teams aus aller Welt teil. Das Team der HU gehörte mit einem Schriftsatz zu den Top 16. Herr Rauch wurde für seinen Vortrag mit einer honourable mention im Martin Domke Award for best individual oralist ausgezeichnet. Der Lehrstuhl gratuliert dem HU-Team und ganz besonders Herrn Rauch zu diesem schönen Erfolg!

 

  • Prof. Dr. Augenhofer wurde am 3. April 2012 vom ZDF-Morgenmagazin zum Thema "Preisabsprachen der Tankstellen" interviewt. Den Beitrag des ZDF-Morgenmagazins können Sie hier abrufen. 

 

  • Prof. Dr. Augenhofer hielt auf Einladung der Dänischen EU-Ratspräsidentschaft am 22.03.2012 einen Vortrag zum Thema "The need for a coherent approach to European collective redress?". Der Vortrag fand im Rahmen der "Conference on collective redress" in Kopenhagen statt. 

 

  • Prof. Dr. Augenhofer hat am 16.03.2012 im Rahmen der Veranstaltung "50 Jahre Kennedy - Eröffnung der Humboldt Consumer Law Clinic" einen Vortrag zum Thema "Die Zukunft des Verbraucherrechts" gehalten und gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Singer die Humboldt Consumer Law Clinic eröffnet.
(Frau Prof. Dr. Augenhofer gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Singer und dem Vizepräsident der Humboldt-Universität zu Berlin, Herrn Prof. Dr. Michael Kämper-van den Boogaart, nach der feierlichen Eröffnung der Humboldt Consumer Law Clinic)


  • Prof. Dr. Augenhofer hat am 15.03.2012 In Utrecht auf der Veranstaltung "Consumer Law: The first fifty years" einen Vortrag zum Thema "Protection of the consumer or of the weaker party? - Some thoughts on the scope of application of consumer laws" gehalten.

 

  • Am 13.03.2012 wurde Prof. Dr. Augenhofer im Kulturradio vom RBB zur Humboldt Consumer Law Clinic interviewt. 

 

 

  • Interview von Frau Heckschen, Mitarbeiterin am Lehrstuhl, mit der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Magazin "freischuss": Die Ausgabe des "freischuss" finden Sie hier.

     

  • Am 23.05.2011 hat Prof. Dr. Augenhofer in London im Rahmen des "Reforming the Private Law of Unfair Commercial Practices Workshop" unter der Leitung von Prof. Dr. Collins an der LSE-London als Vortragende teilgenommen.

 

  • Am 28.04.2011 wurde Prof. Dr. Augenhofer in Wien der Theodor Körner Preis 2011 des Theodor Körner-Fonds zur Förderung von Wissenschaft und Kunst verliehen.
  
(Frau Prof. Dr. Augenhofer zusammen mit dem österreichischen Bundespräsidenten Herrn Dr. Heinz Fischer nach der Preisübergabe)


  • Prof. Dr. Augenhofer hat am 14.01.2011 in Leuven auf der von der Society of European Contract Law (SECOLA) organisierten Tagung “A European Optional Contract Law Policy Choices” einen Vortrag zum Thema “A European Civil Law – for whom and what should it include? – Reflections on the Scope of Application” gehalten. Der Vortrag wird in der ERCL 4/2011 veröffentlicht.